Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Neuigkeiten / Veranstaltungen

Verleihung der Abschlusszeugnisse im Masterstudiengang Medizin – Ethik – Recht

Im Rahmen der Absolventenfeier des Juristischen Bereichs am Freitag, 1. Juli 2022, erhielten Absolventinnen und Absolventen der Jahrgänge 2020 – 2022 des Masterstudiengangs Medizin – Ethik – Recht aus der Hand des Dekans, Prof. Dr. Henning Rosenau, ihre Abschlusszeugnisse. Die Absolventinnen und Absolventen dürfen sich fortan „Master of Medicine, Ethics and Law (M.mel.)“ nennen. Zu Gast war u.a. auch die Ministerin für Justiz und Verbraucherschutz des Landes Sachsen-Anhalt, Franziska Weidinger. Aus dem Kreis der Absolventinnen und Absolventen hielt Stefan Ullrich die Abschlussrede.

Die Absolventinnen und Absolventen der letzten MER-Jahrgänge mit der Landesjustizministerin Franziska Weidinger (ganz links)

Die Absolventinnen und Absolventen der letzten MER-Jahrgänge mit der Landesjustizministerin Franziska Weidinger (ganz links)

Die Absolventinnen und Absolventen der letzten MER-Jahrgänge mit der Landesjustizministerin Franziska Weidinger (ganz links)

Die Lotsin geht von Bord: Zum Ruhestand von Frau Dr. Kerstin Junghans

Mit Ende Juli 2022 tritt die Referentin des Interdisziplinären Wissenschaftlichen Zentrums Medizin – Ethik – Recht, Frau Dr. Kerstin Junghans, in den wohlverdienten Ruhestand ein. Für das IWZ MER bedeutet das aber auch, dass eine Persönlichkeit, die das Zentrum und auch den Masterstudiengang Medizin – Ethik – Recht von Anfang an begleitet, aufgebaut und geformt hat, die Universität verlässt. Frau Dr. Junghans hinterlässt eine Lücke, die nur schwer gefüllt werden kann; denn sie hat nicht nur mit voller Leidenschaft und ganzem Herzen hinter „ihrem“ IWZ MER gestanden, sondern sich auch stets um alle Belange gekümmert: Von der Betreuung der Studierenden über die Lehrenden im Masterstudiengang bis hin zur Organisation und Durchführung von Tagungen, Vorträgen und vielen anderen großen und kleinen Aktionen. Ihr ist es zu verdanken, dass die Studierenden und Absolventen des Masterstudiengangs MER ein großes Netzwerk über die ganze Bundesrepublik spannen und ein einzigartiges Zusammengehörigkeitsgefühl entstanden ist, was nicht zuletzt auch am einzigartigen Titel „M.mel.“ liegt, an dem sich die Absolventen immer sofort erkennen. Frau Dr. Junghans konnte mit ihrer besonderen Herzlichkeit und dem gesunden Optimismus, den eine Referentin eines solchen Zentrums braucht, immer alle Klippen umschiffen, Steine aus dem Weg räumen und sowohl für Studierende, Lehrende und Forschende am IWZ MER beste Bedingungen für Forschung und Lehre schaffen. Wie sehr das IWZ MER und die Studierenden mit Frau Dr. Junghans verbunden sind, zeigt nicht zuletzt der Abschied: Studierende, Absolventen und Mitarbeitende haben sie an einem ihrer letzten Arbeitstage an der Universität überrascht. Dabei kamen Absolventen aus vielen Ecken der Bundesrepublik, um mit Frau Dr. Junghans zu feiern und sie in den neuen Lebensabschnitt zu verabschieden.

Verabschiedung von Frau Dr. Kerstin Junghans

Verabschiedung von Frau Dr. Kerstin Junghans

Verabschiedung von Frau Dr. Kerstin Junghans

Das Direktorium des IWZ MER und die Fakultät danken Frau Dr. Junghans für Ihre grandiose Leistung und wünschen ihr einen erfüllten Ruhestand.


Lange Nacht der Wissenschaften 2022

Aufgrund immer spezifischer werdender Erkenntnisse in der medizinischen Forschung sowie deren Anwendung am Menschen entstehen viele neue Probleme in den Grenzgebieten der Medizin, der Ethik und des Rechts. Aktuell aufgeworfene Fragen im Bereich der Medizin, wie die Debatte um die Sterbehilfe oder die Diskussion zur Impfpflicht, verdeutlichen nur beispielhaft, dass die Grundfragen medizinischer Behandlungen nicht mehr länger nur aus einer Disziplin heraus zutreffenden Lösungsansätzen zugeführt werden können. Vielmehr ist es erforderlich, die entstandenen Konflikte interdisziplinär zu betrachten und die verschiedenen Perspektiven stets mit zu berücksichtigen.

Absolventen des Masterstudiengangs Medizin – Ethik – Recht, in dem die Wechselwirkung der Fachgebiete interdisziplinär gelehrt und unter Bezug auf medizinische, ethische und gesundheitspolitische Probleme durchdrungen wird, und Wissenschaftliche Mitarbeiter der Juristischen und Wirtschaftlichen Fakultät beschäftigen sich mit Themen aus diesen Grenzgebieten und tragen ihre Ergebnisse vor.

Plakat LNdW 2022

Plakat LNdW 2022

Tagung "Be-/Ge-hinderte Sexualität - zwischen Schutz und Ermöglichung"

Die Tagung "Be-/Ge-hinderte Sexualität - Beziehungen unter Menschen mit geistiger Behinderung unterstützen, ermöglichen, begleiten, schützen" findet am 29. und 30. September 2022 in Halle (Saale) statt.

Flyer zur Tagung als Download
03_08_22_Flyer Tagung 2022 KOMPLETT.pdf (12,9 MB)  vom 04.08.2022

Dienstagskolloquium Sommersemester 2022

Dienstagskolloquium SoSe 22

Dienstagskolloquium SoSe 22

Dienstagskolloquium SoSe 22

Für die Teilnahme an der Veranstaltung am 26.04.2022 mit Prof. Dr. Georg Marckmann nutzen Sie bitte folgenden Link:

https://us02web.zoom.us/j/81354728686?pwd=ZTV5Z1duVDdYNHNTSURJVkpDdDhNUT09   

Meeting-ID: 813 5472 8686

Kenncode: 458361

Kick-off-Meeting zur Tagungsthematik: Be-/Ge-hinderte Sexualität

Zur Thematik der Tagung "Be-/Ge-hinderte Sexualität  - zwischen Schutz und Ermöglichung" des MER hat online ein ganztägiges Kick-off-Meeting mit Expertinnen und Experten aus den verschiedensten Disziplinen stattgefunden. Die Erkenntnisse werden in die anstehende Tagung mit einfließen.

Hier finden Sie einen kurzen Bericht zum Meeting:
KickOff Meeting Bericht.pdf (178,9 KB)  vom 15.03.2022

Gruppenfoto Kick-Off-Meeting Feb. 2022

Gruppenfoto Kick-Off-Meeting Feb. 2022

Gruppenfoto Kick-Off-Meeting Feb. 2022

Dr. Hansjakob Fries mit Nachwuchspreis 2021 ausgezeichnet

Nachwuchspreis 2021 der Akademie für Ethik in der Medizin geht an Arzt und Medizinethiker aus Leipzig

Dr. Hansjakob Fries wurde von der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM) für seinen Beitrag mit dem Nachwuchspreis Ethik in der Medizin ausgezeichnet. Der AEM-Nachwuchspreis ist mit 2.500 Euro dotiert.

Die Akademie für Ethik in der Medizin (AEM) verlieh am 23. September 2021 im Rahmen ihrer Online-Jahrestagung den diesjährigen Nachwuchspreis an Hansjakob Fries, Assistenzarzt am Universitären Krebszentrum des Universitätsklinikums Leipzig. Der preisgekrönte Beitrag mit dem Titel „Dem Tod ins Gesicht schauen – müssen wir Gespräche über Entscheidungen am Lebensende führen? Eine medizinethische Analyse“ überzeugte den Vorstand der AEM insbesondere aufgrund der Differenziertheit der thematischen und ethischen Auseinandersetzung, der Strukturiertheit der kriteriengeleiteten Analyse sowie der feingliedrigen Argumentation.

Der Beitrag: "Dem Tod ins Gesicht schauen – müssen wir Gespräche über Entscheidungen am Lebensende führen? Eine medizinethische Analyse"

Unter Einbezug des Konzeptes der personalen Autonomie nach Quante untersucht der Preisträger, ob und inwiefern die Initiierung bzw. das Führen eines Gespräches über Entscheidungen am Lebensende eine verbindliche Aufgabe von Ärztinnen und Ärzten ist. Das dem Beitrag zugrunde liegende Verständnis der Verpflichtungen zur tatsächlichen Durchführung der Gespräche über Entscheidungen am Lebensende gründet sich auf Ross‘ Konzept der prima facie Pflichten. Bezogen auf die Perspektive der Patientinnen und Patienten legt der Preisträger neben der Handlungsautonomie das Augenmerk auf die personale wie auch auf die relationale Autonomie.

Der Preisträger:

Dr. Hansjakob Fries hat ein abgeschlossenes Studium der Humanmedizin an der Philipps-Universität Marburg sowie den Master Medizin-Ethik-Recht an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg absolviert. Von 2016 bis 2017 war er Ärztlicher Referent der Bundesärztekammer. Seit 2017 ist er Assistenzarzt am Universitätsklinikum Leipzig.

Interview Prof. Dr. Katja Nebe zur Kurzarbeit

Die NDR Info Wirtschaftsredaktion befasst sich in Folge 73 ihres Podcasts "Wirtschaft in Zeiten von Corona - alles ist anders" mit dem Thema Kurzarbeit und hat Prof. Dr. Katja Nebe zu Gast. Das vollständige Interview können Sie sich hier    anhören.

Tagung des meris e.V. zum Thema „Medizin-Ethik-Recht - Orientierungen und Perspektiven“

25. und 26. Juni 2021, Online via Cisco Webex

Am 25. und 26. Juni 2021 findet wieder die traditionelle Jahrestagung des meris e.V. unter dem Thema „Medizin-Ethik-Recht - Orientierungen und Perspektiven“ statt. Es wird ein abwechslungsreiches Programm aus Präsentationen von kürzlich abgeschlossenen Masterarbeiten sowie aus Praxisberichten zu interessanten Berufsfeldern nach dem MER-Studium geben. Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben.

Es wird um Anmeldung per E-Mail an bis zum 21. Juni 2021 gebeten.

Einwahldaten:

25.06.2021:

https://uni-halle.webex.com/uni-halle/j.php?MTID=m7ef405b7f8e8116d549253010fb9d20b

26.06.2021:

https://uni-halle.webex.com/uni-halle/j.php?MTID=m9cabdb65f5a39e7ec03b02df34b04c5d

Meris-Tagung 2021

Meris-Tagung 2021

Meris-Tagung 2021

Prof. Dr. Kluth zur Änderung des IfSG

Am Freitag den 16.04.2021 berät der Bundestag über eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes zur Schaffung von bundeseinheitlichen Regelungen im Umgang mit der Corona-Pandemie. Dazu hat sich Direktoriumsmitglied des MER Prof. Dr. Winfried Kluth geäußert. Den Artikel können Sie hier    nachlesen.

Gemeinsame Tagung des MER und des Landesjustizministeriums zur COVID-19-Pandemie

Medizin, Ethik und Recht während der Corona-Pandemie: Tagung an der Uni Halle (Pressemitteilung)

Wer bekommt welchen Corona-Impfstoff – und wann? Wie lässt sich fair entscheiden, welche Patienten behandelt werden, wenn die Ressourcen nicht reichen? Wie lässt sich Arbeit familienfreundlich organisieren? Sind die Entscheidungen der Regierungskabinette parlamentarisch legitimiert? Wie werden die Maßnahmen kommuniziert und von der Bevölkerung akzeptiert? Diesen Fragen widmet sich eine Tagung, die am 18. und 19. Februar digital an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) stattfindet. Organisiert wird sie vom Zentrum Medizin – Ethik – Recht der MLU mit dem Ministerium für Justiz und Gleichstellung in Sachsen-Anhalt. Auch Justizministerin Anne-Marie Keding nimmt an der Tagung teil.

Die rasante Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 hat die Welt in einen permanenten Ausnahmezustand versetzt. Schnell mussten und müssen Entscheidungen von großer Tragweite getroffen, Arbeitsabläufe und sogar komplette Lebensentwürfe umorganisiert werden. "Diese gesamtgesellschaftlichen Prozesse betreffen besonders die Bereiche der Medizin, der Ethik und des Rechts", sagt Prof. Dr. Henning Rosenau, der das Interdisziplinäre Wissenschaftliche Zentrum Medizin - Ethik - Recht an der MLU leitet. Die einzelnen Vorträge der Tagung widmen sich Fragestellungen, die an der Schnittstelle zwischen den drei Disziplinen angesiedelt sind. "Die Vorträge werden diese unterschiedlich gelagerten Problemfelder skizzieren und beleuchten", sagt Rosenau.

Referieren werden ausgewählte Expertinnen und Experten von der MLU, aber auch von den Universitäten in Bayreuth, Leipzig und Magdeburg sowie Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Gerichte. Abgerundet wird das Programm mit einem Abendvortrag des Virologen Prof. Dr. Dr. Alexander Kekulé von der MLU, der am Donnerstag, 18. Februar, ab 18 Uhr über die Handlungsoptionen während der Pandemie sprechen wird.

Die Tagung findet an beiden Tagen online statt, der Zugang ist für alle Interessierten über den nachfolgenden Link möglich. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

https://us02web.zoom.us/j/81623408477?pwd=NnJlWU1yNkphb2NRdTQyMXpjcy9VQT09   

Meeting-ID: 816 2340 8477

Kenncode: 587812

COVID 19 Tagung

COVID 19 Tagung

COVID 19 Tagung

COVID 19 Tagung

COVID 19 Tagung

COVID 19 Tagung

Screenshot von der Tagung des MER 2021

Screenshot von der Tagung des MER 2021

Screenshot von der Tagung des MER 2021

Über die Tagung wurde auch in der Presse berichtet.
Tagungsbericht MZ 2021.pdf (77,8 KB)  vom 18.03.2021

Nachfolgend finden Sie die Präsentationen zu den Vorträgen der Referenten.
Parlamentarische Legitimation und praktische Wirksamkeit in der COVID-19-Pandemie_Kluth.pdf (1,8 MB)  vom 10.03.2021


Impffragen um COVID-19_Rixen.pdf (122,6 KB)  vom 24.02.2021


Kommunikation und Akzeptanz von Maßnahmen in der COVID-19-Pandemie_Dierken.pdf (668,4 KB)  vom 24.02.2021


Psychologische Auswirkungen der Pandemie auf die Familie_Falkner.pdf (1,5 MB)  vom 24.02.2021


Psychologische Auswirkungen der Pandemie auf die Familie_Falkner.pdf (1,5 MB)  vom 24.02.2021


Priorisierung in der Pandemie - klinische Aspekte_Schildmann.pdf (679,3 KB)  vom 24.02.2021

Abschiedsvorlesung von Professor Fischer

Am 17.02.2021 hielt Prof. Dr. Gerfried Fischer seine letzte Vorlesung. Er hat über viele Jahre hinweg an der Martin-Luther-Universität gelehrt und auch nach seiner Emeritierung im Rahmen des MER-Studiengangs die Vorlesung im Medizinrecht gehalten.

Um Herrn Professor Fischer ein kleines Dankeschön für die tolle Zeit entgegenzubringen, haben sich zur letzten Onlinevorlesung viele aktuelle und ehemalige Studentinnen und Studenten eingefunden und am Ende der Vorlesung verschiedene Grüße in die Kamera gehalten. Das Ergebnis dieser gelungenen Überraschung können Sie im nachfolgenden Bild sehen.

Abschiedsvorlesung Professor Gerfried Fischer

Abschiedsvorlesung Professor Gerfried Fischer

Abschiedsvorlesung Professor Gerfried Fischer

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